Ozempic, Mounjaro & Co.: Das Geschäft mit der Abnehmspritze

Die Deals mit der Abnehmspritze

von Tabea Mirbach

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Lisabell Shewafera im Hintergrund Abnehmspritzen

Abnehmen mit Spritze - für Menschen mit Adipositas die große Hoffnung, für die Hersteller ein Milliardengeschäft. Warum sind Abnehmspritzen so teuer? Und warum zahlen die Krankenkassen nicht?

Schnell und erfolgreich abnehmen – das versprechen die Abnehmspritzen Wegovy, Ozempic und Mounjaro. Auf TikTok und Instagram sind sie ein riesiger Hype.

Abnehmspritzen auch bei Promis

Auch Promis wie Kim Kardashian und Robbie Williams sollen damit Gewicht verloren haben. Eigentlich richten sich die Präparate der Pharma-Riesen Novo Nordisk und Eli Lilly allerdings an Menschen mit chronischem Übergewicht.

Teure Hoffnung, milliardenschweres Geschäft

Für viele sind sie die letzte Hoffnung im Kampf gegen die Kilos. Aber die Spritzen haben ihren Preis: bis zu 490 Euro im Monat. Und die muss man komplett selbst zahlen, denn die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten der Behandlung nicht - auch nicht bei Adipositas. 

Wie kann das sein? Dieser Frage geht Reporterin Lisabell Shewafera in dieser Folge von „DEALS“, einer Doku-Reihe von ZDF WISO, nach. Sie spricht mit einer Betroffenen mit Adipositas, einem Arzt und Experten, beleuchtet dabei die Preispolitik von Novo Nordisk und Eli Lilly und zeigt, wie die Pharmakonzerne mit ihren Abnehmspritzen Milliarden verdienen.