Autoindustrie in der Krise – was wird aus den Jobs?

Autokrise: Personalverleih als Zukunftsmodell

von Tobias Bluhm

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Ein Mitarbeiter mit kurzen braunen Haaren steht rechts im Bild und bedient eine Montagevorrichtung an einem Autorad. Er trägt ein weißes T-Shirt mit Audi-Logo und blickt auf die Maschine vor sich. Links ist das Rad mit silberner Felge zu sehen. Schläuche, Kabel und Metallbauteile füllen den Vordergrund. Im Hintergrund steht ein schwarzer Audi mit geöffneter Motorhaube.

Chinas Konkurrenz, US-Zölle und der E-Auto-Umstieg setzen die Autoindustrie unter Druck. Kann der Verleih von Mitarbeitern an Rüstungs- und Tech-Firmen helfen, die Folgen der Krise abzufedern?

Autoindustrie sucht Wege aus Krise

Chinesische Konkurrenz, US-Zölle und der Umstieg auf Elektromobilität setzen die deutsche Autoindustrie unter Druck. Gewinne brechen ein, und Werke stehen auf dem Prüfstand. Zehntausende Stellen sollen abgebaut werden.

Personalverleih als Idee

Eine Idee ist, Mitarbeiter an aufstrebende Rüstungs- und Tech-Firmen zu verleihen. So könnten Beschäftigte aus der Autoindustrie in anderen Branchen eingesetzt werden. Kann der Personalverleih helfen, die Folgen der Krise abzufedern?

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