Bundesliga: Hoffnung für Heidenheim nach Sieg gegen Union

Bundesliga:Hoffnung für Heidenheim nach Sieg gegen Union

von Moritz Zschau

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Mathias Honsak (1. FC Heidenheim 1846) mit dem Torschuss zum 1:0 am 11.04.2026 in Heidenheim.

Der 1. FC Heidenheim darf nach dem 2:1 gegen Union Berlin wieder vom Klassenerhalt träumen. Für Union-Trainer Steffen Baumgart kam nach dem Spiel das Aus.

Mit dem Ende der Sieglos-Serie wahrt der 1. FC Heidenheim seine Mini-Chance auf den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga. Dank des 3:1 (2:0) gegen den 1. FC Union Berlin gelang dem Team von Trainer Frank Schmidt nach 15 Spielen ohne Dreier der ersehnte Befreiungsschlag im Abstiegskampf.

Heidenheims Honsak trifft doppelt

Matchwinner war Mathias Honsak, der in der ersten Halbzeit doppelt traf (9./36.). Union tat sich lange Zeit schwer und kam durch Leopold Querfeld nur zum zwischenzeitlichen 1:2 in der 75. Minute. Darauf antwortete Budu Siwsiwadse mit einem Joker-Tor (79.).

Ein weiterer Treffer des Georgiers in der Nachspielzeit wurde vom Schiedsrichter zurückgenommen. Nach der Partie hat sich Union Berlin überraschend von Cheftrainer Steffen Baumgart getrennt. Als Nachfolgerin übernimmt bis zum Saisonende die bisherige U19-Trainerin Marie-Louise Eta.

Die Aufstellungen:

1. FC Heidenheim: Ramaj - Busch, Mainka, Föhrenbach, Behrens - Niehues, Schöppner (88. Kerber) - Dinkci (88. Beck), Honsak (77. Ibrahimovic) - Pieringer (77. Dorsch), Schimmer (69. Siwsiwadse)
Trainer: Frank Schmidt

1. FC Union Berlin: Rönnow - Doekhi, Querfeld, Leite (69. Burcu) - Haberer, Khedira, Köhn (62. Rothe) - Kral (84. Güther), Schäfer (69. Ansah) - Burke (62. Skarke), Ilic
Trainer: Steffen Baumgart

Schiedsrichter: Christian Dingert (Lebecksmühle)

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