Kandidaten für den Vorentscheid:Wer fährt für uns nach Wien zum ESC 2026?
Neun Acts kämpfen um das ESC-Ticket, um für Deutschland beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien singen zu dürfen. Im "Deutschen Finale" am 28. Februar fällt die Entscheidung.
Neun Musik-Acts treten am 28. Februar 2026 beim deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest (ESC) an. Das teilte die ARD mit. Das sind die Kandidaten:
Sarah Engels mit dem Song „Fire“
Die "Deutschland sucht den Superstar"-Finalistin von 2011 ist der wohl bekannteste Name beim Vorentscheid. Ihr Song "Fire" soll vor allem Frauen darin stärken, den eigenen Träumen zu folgen.
Quelle: dpaZweistufige Abstimmung beim Vorentscheid
Beim "Eurovision Song Contest - Das Deutsche Finale 2026" entscheidet sich am 28. Februar, welcher Act Deutschland beim ESC 2026 vertreten wird. In einem zweistufigen Verfahren bewertet zunächst eine internationale Jury aus Musikexpertinnen und -experten die neun teilnehmenden Acts. Die Jury wählt daraus drei Favoriten aus.
Im zweiten Schritt liegt die Entscheidung ausschließlich beim Publikum: Die Zuschauerinnen und Zuschauer bestimmen per Voting, welcher der drei Acts das Ticket für den Eurovision Song Contest 2026 erhält. Die ARD-Federführung für den ESC liegt in diesem Jahr beim SWR, nachdem der NDR die Verantwortung im vergangenen Jahr abgegeben hatte.
Wien richtet den ESC aus
Der Eurovision Song Contest 2026 findet am 16. Mai in Wien statt. Den Zuschlag als Ausrichterstadt erhielt die österreichische Hauptstadt im August, nachdem sie sich gegen Innsbruck durchgesetzt hatte. Austragungsort ist die Wiener Stadthalle, die bereits 2015 Gastgeber des Musikwettbewerbs war.
Der letzte ESC wurde im Mai 2025 in Basel ausgetragen. Gewinner war der österreichische Countertenor JJ mit dem Song "Wasted Love".
Spannungen vor dem Wettbewerb
Überschattet wird der Wettbewerb von politischen Spannungen. Mehrere Länder boykottieren den ESC, nachdem die Europäische Rundfunkunion (EBU) Anfang Dezember den Weg für eine Teilnahme Israels freigemacht hatte. Zu den Boykottländern zählen Irland, Spanien, die Niederlande, Slowenien und Island. Sie begründen ihre Entscheidung mit dem Vorgehen Israels im Gaza-Krieg. In weiteren Ländern wird eine Teilnahme derzeit noch diskutiert.
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