Iran-Krieg: Alles zur Eskalation mit USA und Israel im Liveblog

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Aktuelle Entwicklungen der Eskalation:Iran-Krieg: Alle Nachrichten im Liveblog

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Nach dem US-israelischen Angriff auf Iran gilt aktuell eine Waffenruhe - doch das Tauziehen um die Straße von Hormus geht weiter. Alle Entwicklungen im Liveblog.

Über den Iran-Krieg berichten mehrere Sendungen, zuletzt etwa das heute journal am 19.04.2026 ab 21:45 Uhr und die heute-Nachrichten am 19.04.2026 ab 19:00 Uhr.
Wichtige Meldungen
Wichtige Meldung

Trump: Waffenruhe mit Iran wird verlängert

US-Präsident Donald Trump hat eine Verlängerung der Waffenruhe mit Iran angekündigt. Der Schritt erfolge auf Antrag des vermittelnden Pakistans, teilte Trump am Dienstag auf seiner Plattform Truth Social mit.

Iran: Blockade iranischer Häfen ist Verstoß gegen Waffenruhe

Kurz vor Auslaufen der Waffenruhe zwischen den USA und Iran wirft Teheran Washington erneut Verletzungen der Feuerpause vor. "Iranische Häfen zu blockieren, ist ein kriegerischer Akt und somit ein Verstoß gegen die Waffenruhe", schrieb der iranische Außenminister Abbas Araghtschi auf X. Der Angriff auf ein Handelsschiff und die "Geiselnahme" seiner Besatzung sei ein noch schwerwiegenderer Verstoß.


Wichtige Meldung

UN: Zehntausende Seeleute sitzen im Persischen Golf fest

Wegen des Iran-Krieges sind nach UN-Angaben immer noch Zehntausende Seeleute im Persischen Golf gestrandet. "Rund 20.000 zivile Seeleute befinden sich weiterhin an Bord von Schiffen im Persischen Golf", sagte die Sprecherin der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO), Natasha Brown, am Dienstag. Ihre Vorräte gingen zur Neige. Die Besatzungen litten unter Müdigkeit und schwerem psychischem Stress.

Amnesty wirft US-Regierung "systematischen Angriff" auf Menschenrechte vor

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat der US-Regierung einen "systematischen Angriff" auf die Menschenrechte vorgeworfen. Die Situation in Iran bietet einem am Dienstag veröffentlichten Jahresbericht zufolge besonders großen Anlass zur Sorge.

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Wichtige Meldung

Pakistan: Bisher keine Zusage Irans zu Treffen in Islamabad

Kurz vor dem Auslaufen der Waffenruhe zwischen Iran und den USA ist weiter ungewiss, ob es zu einer neuen Verhandlungsrunde kommt. Nach pakistanischen Angaben gibt es bisher keine Zusage Irans zu Friedensgesprächen in Islamabad. Die Waffenruhe zwischen den Kriegsparteien ende am Mittwoch um 04.50 Uhr Ortszeit (01.50 Uhr MESZ), hieß es in einer Mitteilung des pakistanischen Informationsministers Attaullah Tarar auf X. 

Pentagon: Haben Schiff mit Verbindungen zu Iran geentert

US-Streitkräfte haben vergangene Nacht einen Öltanker geentert, der zuvor von den USA wegen Zusammenarbeit mit Iran mit Sanktionen belegt worden war. Es handele sich um ein "staatenloses sanktioniertes" Schiff, das im indopazifischen Raum gestoppt worden sei, teilte das Pentagon auf der Plattform X mit. Die USA würden weltweit Maßnahmen ergreifen, "um illegale Netzwerke zu zerschlagen und sanktionierte Schiffe abzufangen, die Iran materielle Unterstützung leisten – wo auch immer sie operieren". Internationale Gewässer seien kein Zufluchtsort für sanktionierte Schiffe.


Pakistan ruft zur Verlängerung der Waffenruhe auf

Pakistan hat die USA zur Verlängerung der Waffenruhe im Krieg gegen Iran aufgefordert. Der pakistanische Außenminister Ishaq Dar habe betont, dass Pakistan "Dialog und Diplomatie als das einzig brauchbare Mittel" betrachte, "um auf Herausforderungen einzugehen und einen dauerhaften regionalen Frieden und Stabilität zu erzielen", teilte das pakistanische Außenministerium nach einem Treffen Dars mit der Chargé d'Affaires der USA, Natalie Baker, am Dienstag mit.


Trump fordert Iran zur Freilassung von acht Frauen auf

US-Präsident Donald Trump hat Teheran aufgefordert, acht mutmaßlich zum Tode verurteilte Frauen freizulassen und einen solchen Schritt als "sehr guten Start für die Verhandlungen" zwischen den USA und Iran bezeichnet. "An die iranische Führung, die bald mit meinen Vertretern verhandeln wird: Ich wäre sehr dankbar für die Freilassung dieser Frauen", erklärte Trump am Dienstag in seinem Onlinedienst Truth Social.


Trump: USA vor Iran-Gesprächen in "sehr, sehr starker" Position

Die USA sind nach den Worten ihres Präsidenten Donald Trump mit Blick auf weitere Gespräche über ein Kriegsende mit Iran in der besseren Ausgangslage. "Ich denke, sie haben keine Wahl. Wir sind in einer sehr, sehr starken Verhandlungsposition", sagte Trump dem Fernsehsender CNBC am Dienstag. "Wir werden am Ende ein großartiges Abkommen erzielen", betonte der US-Präsident einen Tag vor Auslaufen des Waffenruhe-Abkommens mit Teheran.


Experte: Auch viel Misstrauen innerhalb Irans

Ob die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Gespräche über den Iran-Krieg in Pakistan zustande kommen, ist weiter unklar. "Ich glaube, es wird vieles davon abhängen, was last minute zwischen der iranischen und amerikanischen Seite, auch via Pakistan, kommuniziert wird, was denn Verhandlungsthema sein wird", sagte der Politikwissenschaftler Ali Fathollah-Nejad im ZDF Mittagsmagazin.

Zudem sei die Bandbreite der Themen sehr groß: Der Konflikt um die Straße von Hormus, das iranische Atomprogramm, aber auch eine Reihe von ökonomischen Forderungen wie die Aufhebung der Sanktionen. "Und es gibt nicht nur eine große Kluft des Misstrauens zwischen Iran und den USA, sondern auch innerhalb des iranischen Regimes zwischen verschiedenen Fraktionen."


Trump wirft Iran Bruch der Waffenruhe vor

Kurz vor dem Auslaufen der Waffenruhe zwischen Iran und den USA wirft US-Präsident Donald Trump Teheran vor, die Feuerpause wiederholt missachtet zu haben. "Iran hat die Waffenruhe mehrfach verletzt!", schreibt Trump in einem neuen Post auf Truth Social. Details nannte der US-Präsident nicht; sein Post umfasste nur diesen einen Satz. 

Trump hatte zuvor gesagt, er halte eine Verlängerung der Waffenruhe mit dem Iran für "sehr unwahrscheinlich", sollte es vor deren Ablauf keine Vereinbarung mit Teheran geben. Er nannte Mittwochabend Washingtoner Zeit als das Ende der Feuerpause. Weil Iran den USA zeitlich siebeneinhalb Stunden voraus ist, würde das Ende der Waffenruhe dort in die Morgenstunden am Donnerstag fallen.


Iran droht mit neuen Angriffen nach Ende der Waffenruhe

Irans Militär hat sich vor dem Auslaufen der Waffenruhe bereit für eine Wiederaufnahme der Kampfhandlungen gegen Israel und die USA gezeigt. Das Militär sei einsatzbereit und werde sich nicht überraschen lassen, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim, Sprachrohr der mächtigen Revolutionsgarden.

Neue Ziele seien für eine Rückkehr zum Krieg identifiziert worden. Vom ersten Moment der Wiederaufnahme von Angriffen werde man eine "Hölle" für die Amerikaner und Israelis schaffen, hieß es.


Libanon meldet massive Schäden an Brücken

Im Libanon sind seit dem Wiederaufflammen des Kriegs zwischen der Schiitenmiliz Hisbollah und Israel 15 Brücken beschädigt oder zerstört worden. Der Minister für öffentliche Arbeiten und Verkehr, Fajes Rasamni, sagte heute dem Fernsehsender LBC, der Regierung liege noch keine endgültige Schätzung über das Ausmaß der Schäden in dem fast siebenwöchigen Krieg vor. Der Minister nannte eine Summe zwischen sieben und acht Milliarden Dollar. 

Seit der vergangenen Woche gilt in dem Krieg eine zehntägige Waffenruhe. Wenn eine dauerhafte Feuerpause in Kraft trete, wolle die Regierung Kontakt zu möglichen Geldgebern für den Wiederaufbau aufnehmen, heißt es aus Beirut. 


Iran nimmt Inlandsflüge nach mehr als 50 Tagen auf

Nach mehr als 50 Tagen will Iran den Luftverkehr im Inland wieder aufnehmen. Erstmals nach Kriegsbeginn sei am Mittwoch wieder ein Flug der staatlichen Fluggesellschaft Iran Air aus der Hauptstadt Teheran in die nordöstliche Millionenmetropole Maschhad geplant, hieß es in übereinstimmenden iranischen Medienberichten. Die Maschine soll danach Passagiere aus Maschhad zurück nach Teheran fliegen. 

Im Krieg waren in Iran Dutzende Passagierflugzeuge außer Betrieb genommen worden, wie die Zeitung "Shargh" jüngst berichtete. Sieben Flughäfen seien Ziel der israelisch-amerikanischen Bombardierungen geworden. Die größten Schäden entstanden demnach an den Flughäfen Mehrabad in Teheran sowie in der nordwestlichen Metropole Tabris. Besonders betroffen waren die Airlines Mahan Air und Iran Air.


Russland hebt Beschränkungen für iranischen Luftraum auf

Die russischen Behörden haben Beschränkungen für Flüge in die Vereinigten Arabischen Emirate und durch den iranischen Luftraum aufgehoben. Das russische Verkehrsministerium teilte laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Ria Nowosti mit, die russische Luftverkehrsbehörde habe die Empfehlung an russische Fluggesellschaften aufgehoben, den Ticketverkauf für Flüge von und in die Emirate vorübergehend einzustellen. 

Auch die Beschränkungen für Flüge durch den iranischen Luftraum wurden aufgehoben, wie es in dem Bericht unter Berufung auf eine Mitteilung des Ministeriums hieß. Flüge zu iranischen Flughäfen und Transitflüge über das Land würden nun unter Berücksichtigung der Empfehlungen der örtlichen Luftverkehrsbehörden durchgeführt. Die Beschränkungen für Flüge in die Region waren im Februar eingeführt worden.


Gespräche zwischen Iran und USA: Treffen in Pakistan ungewiss

Gespräche zwischen Iran und USA: Treffen in Pakistan ungewiss

Kurz vor dem Auslaufen der Waffenruhe zwischen Iran und den USA ist offen, ob es neue Gespräche geben wird. Spannungen und gegenseitige Vorwürfe erschweren eine Wiederaufnahme.

Zum Beitrag

Iran vollstreckt weiteres Todesurteil nach Protesten

Inmitten einer Welle von Hinrichtungen hat Irans Justiz ein weiteres Todesurteil im Zusammenhang mit den Massenprotesten Anfang Januar vollstreckt. Ein Mann sei im Morgengrauen hingerichtet worden, berichtete die mit der Justiz verbundene Nachrichtenagentur Misan. Ihm wurde demnach vorgeworfen, bei den Aufständen eine Moschee im Teheraner Stadtteil Gholhak in Brand gesetzt zu haben. 

Bereits am Montag wurden zwei Männer nach Spionagevorwürfen exekutiert. Die Justiz warf ihnen vor, für den israelischen Auslandsgeheimdienst Mossad spioniert zu haben. Menschenrechtler sprachen hingegen von politischen Gefangenen, die den oppositionellen Volksmudschahedin angehört haben sollen. Die Organisation Iran Human Rights verurteilte die Hinrichtungen scharf.


Wadephul fordert Iran zu Verhandlungen mit USA auf

Bundesaußenminister Johann Wadephul fordert Iran dazu auf, jetzt dringend die Verhandlungen mit den USA in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad fortzusetzen. Der Krieg müsse schnell beendet werden, sagt der CDU-Politiker vor Beratungen der EU-Außenminister in Luxemburg. Zudem müsse die sichere Schiffspassage durch die Straße von Hormus wieder gewährleistet sein, mahnt der Minister.

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Iran: Bisher keine Delegation nach Pakistan gereist

Iran hat nach Informationen des Staatsfernsehens noch keine Vertreter für Gespräche mit den USA nach Pakistan geschickt. Weder Experten für Vorgespräche noch eine Hauptdelegation seien in die pakistanische Hauptstadt Islamabad gereist, hieß es in einem Bericht. Kurz vor dem Auslaufen der Waffenruhe zwischen Iran und den USA ist damit weiter ungewiss, ob es zu einer neuen Verhandlungsrunde kommt. 

Regierungsvertreter hätten betont, Verhandlungen nicht unter dem Schatten von "Drohungen und Vertragsbrüchen" zu führen, berichtete der staatliche iranische Rundfunk. Eine zweite Verhandlungsrunde mit den USA hänge davon ab, ob die Amerikaner von ihren Positionen abrücken. Genauere Details nannte der Bericht nicht.


Pakistan und Ägypten tauschen sich zu Vermittlungsbemühungen aus

Pakistans Außenminister Ishaq Dar hat sich im Ringen um eine weitere Gesprächsrunde zwischen den USA und Iran mit seinem ägyptischen Amtskollegen Badr Abdel-Atti ausgetauscht. Das pakistanische Außenministerium teilte heute mit, beide hätten die Bedeutung von Dialog und Zusammenarbeit für Frieden und Stabilität betont und vereinbart, in engem Kontakt zu bleiben. Details wurden in der Mitteilung nicht genannt.


Über den Iran-Krieg berichten mehrere Sendungen, zuletzt etwa das heute journal am 19.04.2026 ab 21:45 Uhr und die heute-Nachrichten am 19.04.2026 ab 19:00 Uhr.

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  3. Die Halle im Azadi-Sportkomplex in der iranischen Hauptstadt liegt in Trümmern, nachdem eine Reihe von Angriffen der USA und Israels die Anlage zerstört hat
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    Aktuelle Entwicklungen der Eskalation:Iran-Krieg: Alle Nachrichten im Liveblog


  4. Polizeibeamte stehen an einem Kontrollpunkt auf einer verbarrikadierten Straße Wache, um die Sicherheit vor der zweiten Verhandlungsrunde zwischen den USA und dem Iran zu gewährleisten, in Islamabad, Pakistan.

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